Spielbericht
Aufstellung
(Maul Jonathan `83)Große Jonas
(Kaserer Maximilian `46)
(Jörg Magnus `74)Kiesel Lukas
Spielstatistik
Datum
21.03.2026Ergebnis
SG Niedersont./Martinszell - SV Heiligkreuz II 0:4Tore
---Gelbe Karten
Kiesel Lukas (30.min)
Kaserer Maximilian (49.min)
Kugler Jonas (71.min)Gelb-Rote Karten
---Rote Karten
---Zeitstrafen
---Am Samstag ging’s für die zweite Mannschaft der Niso-Boys wieder los. Direkt zum Start wartete mit Aufsteiger Heiligkreuz 2 ein unangenehmer Gegner, der mit drei Punkten Vorsprung auf uns überwintert hatte. Nach dem starken Test gegen Sonthofen/Fischen 2 war die Marschroute klar: an die Leistung anknüpfen, Spaß haben und die Punkte in Niso behalten.
Das Spiel begann eher ruhig, Heiligkreuz hatte etwas mehr vom Ball und unsere Abwehr gut
zu tun. Nach etwa 14 Minuten kam der Gegner in unseren Strafraum, doch Innenverteidiger
Matthis grätschte in bester Köberle-Manier entschlossen dazwischen. Leider traf er nach
dem Ball noch leicht den Gegner – harte Entscheidung vom Schiri, Elfmeter! Heiligkreuz
nutzte die Chance eiskalt und führte 1:0.
Fortan wurde es zunehmend hitziger. Ein Gegenspieler ließ sich vor Außenverteidiger Luki
fallen, der den Schiri sichtlich verärgert darauf hinwies. Zuerst sah der lautstark Gelb
fordernde Gegner Gelb, am Ende musste auch Luki noch eine Verwarnung hinnehmen.
Gegen Ende der ersten Halbzeit wurden die Niso-Boys besser und setzten offensiv erste
Akzente. Die größte Chance hatte Jonas Große nach einer starken Flanke von Spielertrainer
Flo Kiesel, doch sein Kopfball ging knapp vorbei. So ging es mit 0:1 in die Pause.
Nach der Halbzeit starteten erneut die Gäste besser. In der 50. Minute gab es nach einer
Abwehrakaon von Ferdi den nächsten Elfmeter für Heiligkreuz, 0:2. Kurz darauf klingelte es
nach einer Ecke per Kopf zum 0:3 und in der 64. Minute legten die Gäste nach einem Angriff
über die rechte Seite mit einem Schlenzer ins lange Eck zum 0:4 nach.
Die Niso-Boys gaben aber nicht auf und wurden wieder gefährlicher. Sebi scheiterte am
Pfosten, Jonathan setzte den Abpraller leider knapp daneben.
Am Ende steht eine deutliche Niederlage, aber nächste Woche in Hindelang heißt es: Kopf hoch und wieder zeigen, was wir draufhaben.